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Toddy Meyer heißt mit bürgerlichem Namen nicht viel anders, Torsten Meyer. Im Gegensatz zu anderen Leuten, die sich mit irgendwelcher Musik an ein Publikum wenden und sich dazu geniale DJ oder Projektnamen ausdenken, blieb er so ziemlich ganz bei seinem Namen. "Toddy" nennen ihn sowieso die meisten.

Seine musikalische Vorgeschichte beginnt vor dem DDR-Kassettenrecorder seines älteren Bruders. Dieser spielte neben den schon damals üblichen Charts auch mal Sachen wie Depeche Mode, Soft Cell, Kraftwerk, Boytronic und ähnliches. Ein typisches Ost-Alibi unter Anhängern elektronischer Musik, aus der Ex-DDR eben. Es wäre Unsinn zu sagen, Torsten wäre ein straighter Fan all der genannten Namen, aber geprägt hat es wohl doch. Mit den 90ern und dem Aufkommen von Techno und Trance änderte sich auch die bevorzugte Musik von Toddy Meyer. Ein guter Freund bespielte ihm Tapes mit Cosmic Baby, Paul van Dyk, Sven Väth und anderen.Davor hörte er gern The Cure. Bunte Mischungen - aber für ihn selbst nie ohne Zusammenhang.

 


Heute kauft Torsten gerne deepes House oder all jenes, was ihm gefällt und früher schon gefiel. Zudem mixt er selbst seine House-Platten.

Neben dem Song "innocent e-walk" gab es auch schon vorher Kontakt zu Wycombe Music. Für die High Wycombe CD "impulse!" erarbeitete Toddy die musikalische Grundstruktur für den Track "eyes of time".